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Bahnhof Bern
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FreeFlanieren, shoppen und geniessen: Entdecke hier regelmässige News und Geschichten von kleinen und grossen Läden im Bahnhof Bern.
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Bern, Schweiz
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Ein Ort für alle
Kurz nach Mittag im tibits im Bahnhof Bern. Das Lokal ist berstend voll, am Buffet herrscht reger Betrieb. Emsig schlängeln sich die Mitarbeiter zwischen den Gästen durch, räumen Geschirr weg, verweisen auf freie Plätze und füllen frische Gerichte am Buffet auf. Mitten im Geschehen: Franziska Meier, seit 13 Jahren stellvertretende Geschäftsleiterin. Ihr Blick wandert durchs Lokal, geduldig erteilt sie Anweisungen, schaut, dass die Abläufe reibungslos funktionieren und wenn nötig, packt sie mit an. Die Handgriffe sitzen und sie strahlt dabei diese Ruhe und Selbstsicherheit aus, die man nur durch jahrelange Routine gewinnt.Dieses Portrait ist vom Social-Media-Team Bahnhof Bern. Folge uns auf Facebook und Instagram für weitere inspirierende Storys aus deinem Bahnhof.Dass sie im tibits gelandet ist, war eher Zufall. Nach einer KV-Lehre in den Bereichen Touristik und Hotellerie arbeitete sie in verschiedenen Betrieben, bevor sie über 10 Jahre nach Brasilien auswanderte. Zurück in der Schweiz suchte sie eine neue Stelle und kam so ins tibits.Als ich mich hier beworben habe, kannte ich das tibits noch nicht. Aber mir war es wichtig, in einem Betrieb zu arbeiten, der meine Philosophie vertritt. Das tibits kocht mit saisonalen Zutaten aus der Region und arbeitet nur mit ausgewählten Produzenten und Lieferanten zusammen. Das fasziniert mich bis heute. Und mir gefällt der freundschaftliche Umgang, den wir untereinander pflegen und die flachen Hierarchien. So macht mir arbeiten Spass. Dass sie auch nach 13 Jahren mit Begeisterung zur Arbeit geht, hat auch mit ihren abwechslungsreichen Aufgaben zu tun. Mal erstellt sie im Backoffice Einsatzpläne oder führt Mitarbeitergespräche, dann hilft sie an der Front aus und stellt sicher, dass die Abläufe stimmen und sich die Gäste wohl fühlen. Klar, manchmal setzt mir die Hektik zu. Darum habe ich mir auch schon überlegt, ob mir eine ruhigere Stelle liegen würde. Aber ich komme immer zum Schluss, dass ich nie einem Bürojob nachgehen könnte. Hier bin ich ständig unterwegs, mal im Büro, mal an der Front, wir haben immer wieder neue Mitarbeiter und bei jedem lerne ich etwas dazu. Auch die Begegnungen mit den Gästen würde mir fehlen. Am Ende würde ich wahrscheinlich sogar die Hektik vermissen. Man weiss nie, was einem am nächsten Tag erwartet. Mal steigt eine Kasse aus, dann ist jemand krank. Ich muss immer flexibel bleiben und lösungsorientiert agieren. So abwechslungsreich wie ihre Arbeit, ist auch der Arbeitsort: der Bahnhof Bern. Heute ist das tibits nicht mehr aus dem Bahnhof wegzudenken. Das war aber nicht immer so:Wir mussten anfänglich viel Aufbauarbeit leisten, bis die Leute zu uns kamen. Der Bahnhof war nicht der freundlichste Ort und zum Essen kam man nicht hierher. Das spürten wir abends. Aber die SBB hat wahnsinnig viel investiert und heute ist der Bahnhof als Begegnungsort etabliert.Die geleistet Aufbauarbeit trug Früchte, schon bald war das Lokal von morgens bis abends prall gefüllt. Für die Mitarbeiter und Kunden wurde die grosse Nachfrage immer mehr zur Belastung. Dank der Eröffnung einer zweiten Filiale an der Gurtengasse konnte der Andrang etwas abgefedert werden:Das tibits ist ein Familienbetrieb geblieben. Wir nehmen die Gäste in Empfang, helfen ihnen, einen Platz zu finden und gehen auf ihre Wünsche ein. Darauf legen wir extrem viel wert. So gelingt es uns, trotz der belebten Lage mitten im Bahnhof, dass sich die Kunden wohlfühlen, wie in einer kleinen Oase.Dass die Gäste so gerne ins tibits im Bahnhof Bern kommen, hat auch mit dem Team zu tun. Es ist eine sorgfältige Mischung aus Männern und Frauen, Gelernten und Ungelernten mit unterschiedlichsten Nationalitäten. Diese Balance ist ihr wichtig und darauf achtet Franziska bei jeder neuen Anstellung genau. Der Umgang mit den Mitarbeitern und den Kunden liegt ihr offensichtlich. So hat es viele Stammkunden, gewisse Gäste kommen sogar täglich.Ich schätze die bunte Mischung von Leuten, die hier verkehren. Es hat Senioren, die Zeitung lesen, Studenten, die auf ihren Laptops Aufgaben lösen, Pärchen, die sich verliebt in die Augen schauen und Pendler, die Saft trinkend auf ihren nächsten Zug warten.Bei einer solchen Durchmischung von Gästen, dem Mix aus Stamm- und Laufkundschaft, wäre damit zu rechnen, dass es zwischen den verschiedenen Gruppen und Bedürfnissen zu Spannungen kommt. Aber Franziska widerspricht vehement:Im Gegenteil: Es hat etwas extrem Soziales. Viele kommen alleine hierher und so entwickeln sich manchmal Gespräche und Interaktionen unter wildfremden, komplett gegensätzlichen Menschen. Das finde ich spannend. Bei uns ist jeder willkommen, wir sind ein Ort für alle.Nicht nur der Job, auch das Essen ist Franzsika in diesen 13 Jahren nie verleidet. Sie ist im Besitz mehrerer tibits Kochbücher und bereitet die Gerichte auch privat zu. Trotzdem schätzt sie das wechselnde Angebot:Ein grosser Teil des Angebots wechselt täglich und sowieso ja auch saisonal aller drei Monate. So finde ich immer etwas, auf das ich Lust habe. Wir experimentieren ja auch viel und ich freue mich immer, ein neues Gericht zu probieren. Gewisse Gerichte sind aber so beliebt, dass wir sie fast immer anbieten müssen. Wenn wir saisonbedingt, den Dörrbohnen-Salat aus dem Angebot nehmen, kommt es jedesmal zu Reklamationen. Noch schlimmer war es, als wir den veganen Dienstag einführen wollten und darum die frittierten Jalapenos mit Käse aus dem Sortiment nahmen. Der Aufschrei war riesig (lacht).So sehr sie den Bahnhof als Arbeitsort schätzt, am Ende des Tages freut sie sich auf ihr Zuhause. Einzig ein Besuch im Drinks of the World muss hin und wieder sein. Um Cachaça für ihre Caipirinhas zu kaufen. Eine kleine Erinnerung an ihre Auslandjahre in Brasilien.Dieses Portrait ist vom Social-Media-Team Bahnhof Bern. Folge uns auf Facebook und Instagram für weitere inspirierende Storys aus deinem Bahnhof.Bilder: Nadine Kägi
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Bahnhof Bern, 3011 Bern,
Öffnungszeiten: jeden Tag
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Öffnungszeiten: jeden Tag
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SchalcoSalvatore CriscioneNiStef64heubluemeSusanne KobelthexLouiseAsseaAndrea.BAndrea EstradaPlease mind the gapMyTreeTV
Ein Ort für alle
Franziska Meier, stellvertretende Geschäftsleiterin im tibits
Kurz nach Mittag im tibits im Bahnhof Bern. Das Lokal ist berstend voll, am Buffet herrscht reger Betrieb. Emsig schlängeln sich die Mitarbeiter zwischen den Gästen durch, räumen Geschirr weg, verweisen auf freie Plätze und füllen frische Gerichte am Buffet auf. Mitten im Geschehen: Franziska Meier, seit 13 Jahren stellvertretende Geschäftsleiterin. Ihr Blick wandert durchs Lokal, geduldig erteilt sie Anweisungen, schaut, dass die Abläufe reibungslos funktionieren und wenn nötig, packt sie mit an. Die Handgriffe sitzen und sie strahlt dabei diese Ruhe und Selbstsicherheit aus, die man nur durch jahrelange Routine gewinnt.
Dieses Portrait ist vom Social-Media-Team Bahnhof Bern. Folge uns auf Facebook und Instagram für weitere inspirierende Storys aus deinem Bahnhof.
Dass sie im tibits gelandet ist, war eher Zufall. Nach einer KV-Lehre in den Bereichen Touristik und Hotellerie arbeitete sie in verschiedenen Betrieben, bevor sie über 10 Jahre nach Brasilien auswanderte. Zurück in der Schweiz suchte sie eine neue Stelle und kam so ins tibits. Als ich mich hier beworben habe, kannte ich das tibits noch nicht. Aber mir war es wichtig, in einem Betrieb zu arbeiten, der meine Philosophie vertritt. Das tibits kocht mit saisonalen Zutaten aus der Region und arbeitet nur mit ausgewählten Produzenten und Lieferanten zusammen. Das fasziniert mich bis heute. Und mir gefällt der freundschaftliche Umgang, den wir untereinander pflegen und die flachen Hierarchien. So macht mir arbeiten Spass. Dass sie auch nach 13 Jahren mit Begeisterung zur Arbeit geht, hat auch mit ihren abwechslungsreichen Aufgaben zu tun. Mal erstellt sie im Backoffice Einsatzpläne oder führt Mitarbeitergespräche, dann hilft sie an der Front aus und stellt sicher, dass die Abläufe stimmen und sich die Gäste wohl fühlen.
Klar, manchmal setzt mir die Hektik zu. Darum habe ich mir auch schon überlegt, ob mir eine ruhigere Stelle liegen würde. Aber ich komme immer zum Schluss, dass ich nie einem Bürojob nachgehen könnte. Hier bin ich ständig unterwegs, mal im Büro, mal an der Front, wir haben immer wieder neue Mitarbeiter und bei jedem lerne ich etwas dazu. Auch die Begegnungen mit den Gästen würde mir fehlen. Am Ende würde ich wahrscheinlich sogar die Hektik vermissen. Man weiss nie, was einem am nächsten Tag erwartet. Mal steigt eine Kasse aus, dann ist jemand krank. Ich muss immer flexibel bleiben und lösungsorientiert agieren. So abwechslungsreich wie ihre Arbeit, ist auch der Arbeitsort: der Bahnhof Bern. Heute ist das tibits nicht mehr aus dem Bahnhof wegzudenken. Das war aber nicht immer so: Wir mussten anfänglich viel Aufbauarbeit leisten, bis die Leute zu uns kamen. Der Bahnhof war nicht der freundlichste Ort und zum Essen kam man nicht hierher. Das spürten wir abends. Aber die SBB hat wahnsinnig viel investiert und heute ist der Bahnhof als Begegnungsort etabliert. Die geleistet Aufbauarbeit trug Früchte, schon bald war das Lokal von morgens bis abends prall gefüllt. Für die Mitarbeiter und Kunden wurde die grosse Nachfrage immer mehr zur Belastung. Dank der Eröffnung einer zweiten Filiale an der Gurtengasse konnte der Andrang etwas abgefedert werden: Das tibits ist ein Familienbetrieb geblieben. Wir nehmen die Gäste in Empfang, helfen ihnen, einen Platz zu finden und gehen auf ihre Wünsche ein. Darauf legen wir extrem viel wert. So gelingt es uns, trotz der belebten Lage mitten im Bahnhof, dass sich die Kunden wohlfühlen, wie in einer kleinen Oase. Dass die Gäste so gerne ins tibits im Bahnhof Bern kommen, hat auch mit dem Team zu tun. Es ist eine sorgfältige Mischung aus Männern und Frauen, Gelernten und Ungelernten mit unterschiedlichsten Nationalitäten. Diese Balance ist ihr wichtig und darauf achtet Franziska bei jeder neuen Anstellung genau. Der Umgang mit den Mitarbeitern und den Kunden liegt ihr offensichtlich. So hat es viele Stammkunden, gewisse Gäste kommen sogar täglich. Ich schätze die bunte Mischung von Leuten, die hier verkehren. Es hat Senioren, die Zeitung lesen, Studenten, die auf ihren Laptops Aufgaben lösen, Pärchen, die sich verliebt in die Augen schauen und Pendler, die Saft trinkend auf ihren nächsten Zug warten. Bei einer solchen Durchmischung von Gästen, dem Mix aus Stamm- und Laufkundschaft, wäre damit zu rechnen, dass es zwischen den verschiedenen Gruppen und Bedürfnissen zu Spannungen kommt. Aber Franziska widerspricht vehement: Im Gegenteil: Es hat etwas extrem Soziales. Viele kommen alleine hierher und so entwickeln sich manchmal Gespräche und Interaktionen unter wildfremden, komplett gegensätzlichen Menschen. Das finde ich spannend. Bei uns ist jeder willkommen, wir sind ein Ort für alle. Nicht nur der Job, auch das Essen ist Franzsika in diesen 13 Jahren nie verleidet. Sie ist im Besitz mehrerer tibits Kochbücher und bereitet die Gerichte auch privat zu. Trotzdem schätzt sie das wechselnde Angebot: Ein grosser Teil des Angebots wechselt täglich und sowieso ja auch saisonal aller drei Monate. So finde ich immer etwas, auf das ich Lust habe. Wir experimentieren ja auch viel und ich freue mich immer, ein neues Gericht zu probieren. Gewisse Gerichte sind aber so beliebt, dass wir sie fast immer anbieten müssen. Wenn wir saisonbedingt, den Dörrbohnen-Salat aus dem Angebot nehmen, kommt es jedesmal zu Reklamationen. Noch schlimmer war es, als wir den veganen Dienstag einführen wollten und darum die frittierten Jalapenos mit Käse aus dem Sortiment nahmen. Der Aufschrei war riesig (lacht). So sehr sie den Bahnhof als Arbeitsort schätzt, am Ende des Tages freut sie sich auf ihr Zuhause. Einzig ein Besuch im Drinks of the World muss hin und wieder sein. Um Cachaça für ihre Caipirinhas zu kaufen. Eine kleine Erinnerung an ihre Auslandjahre in Brasilien.
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Bilder: Nadine Kägi
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BERNPHOTOTRIP
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«Schenken mit dem Bahnhof Bern»
Für Abenteurer: Hier kannst du was erleben
Stundenlang bei Eiseskälte und Schneeregen durch die Stadt hetzen, um ein passendes Weihnachtsgeschenk für deine Lieben zu finden? Den Stress kannst du dir dieses Jahr sparen. Denn am Bahnhof Bern gibt’s vom feinen Schoggibär über das Berner Beizen-Buch bis zum frischgebrauten Bier aus der Region eine Riesenauswahl an Geschenken. Über 100 Geschäfte und Services unter einem Dach haben an 365 Tagen im Jahr von früh bis spät geöffnet.
Ganz besondere Freude machen Geschenke, die man nicht nur einfach auspacken, sondern selbst erleben kann. Das Social Media-Team Bahnhof Bern hat daher eine spannende Auswahl an Erlebnissen in und um Bern zusammengestellt, die nicht nur ein paar Stunden Auszeit vom Alltag, sondern auch jede Menge Abenteuer versprechen – und für lange Zeit in bester Erinnerungen bleiben werden. Also, los geht’s!
Willst du mehr zu Shoppingtipps und Stories rund um den Bahnhof Bern erfahren? Folge uns auf Facebook und Instagram !
Zytglogge-Führung
Bern und Zytglogge – die zwei gehören zusammen. Wer für einmal das einzigartige Schauspiel des Uhrwerks aus dem 16. Jahrhundert von innen erleben will, kann dies auf einer Turm-Führung machen. Schritt für Schritt folgt man hier den Abläufen des Uhrwerks mit seinem Figurenspiel. Und zum Schluss gibt’s noch einen herrlichen Blick über die Dächer und Gassen von Bern. I love Bern , Erwachsene Fr. 15.-, Kinder Fr. 7.50 oder direkt in der Tourist information im Bahnhof Bern.
Gruyère-Bäder in Charmey
Im Herzen der Freiburger Voralpen sorgen die Bäder mit zwei Innen- und einem Aussenbecken, Saunen und anderem mehr für totale Entspannung. Wer will, bucht zudem eine Massage- bzw. Schönheitsbehandlung. SBB Services, ab Bern Fr. 54.40 mit Halbtax
Winterwandern auf dem Gemmipass
Eine der schönsten Winterwanderungen führt auf der Gemmi dem vereisten Daubensee entlang und bietet einen herrlichen Blick auf hochalpine Winterlandschaften. Immer nordwärts wandernd erreicht man nach etwas über einer Stunde das Hotel Schwarenbach, wo man sich stärken und aufwärmen kann für den Rückweg. SBB, Preisbeispiel ab Zürich HB 101.60 Fr. mit Halbtax
Willst du mehr zu Shoppingtipps und Stories rund um den Bahnhof Bern erfahren? Folge uns auf Facebook und Instagram !
Bern für BernerInnen
Auch wer Bernerin oder Berner mit Leib und Seele ist – auf dieser Führung lernt man die schöne Stadt erst richtig gut kennen und erfährt beispielsweise, wo straffällige Frauen früher eingesperrt wurden oder wo die Bären am Bärenplatz zu finden sind. I love Bern , Öffentliche Führung Fr. 20.— oder direkt in der Tourist information im Bahnhof Bern.
Bahnromantik
Ein spezielles Erlebnis ist die Fahrt in einem Nostalgiezug, beispielsweise im „Hoschtet-Schnägg“ aus dem Jahr 1916. 36 Personen finden in Viererabteilen Platz, gebucht wird der ganze Zug beispielsweise für eine Hochzeitsgesellschaft, eine Geburtstagsfeier oder einen Betriebsausflug. Reiseservice RBS/ASM, 1 Stunde Fr. 950.—
Designtour Langenthal
Einen spannenden Einblick in die Entwicklung von Designprodukten und deren Fertigung von namhaften Unternehmen wie Création Baumann, Hector Egger Holzbau, Ruckstuhl, Girsberger oder Glas Trösch bekommt man auf dieser Tour. Je nach Wunsch macht man sich auf eigene Faust in den Showrooms ein Bild oder nimmt an einer Führung teil. I love Bern, Tour ohne Führung Fr. 49.— Mehr Infos findest du hier oder direkt in der Tourist information im Bahnhof Bern.
Schlittelspass in der Jungfrau Region
Wer gerne schnell auf zwei Kufen unterwegs ist, wird begeistert sein. Je nach Wunsch wählt man eine Tageskarte für Grindelwald-First oder Kleine Scheidegg. Der Schlitten kann bei Intersport vor Ort gemietet werden. SBB, ohne Anreise inkl. Schlittelmiete Erwachsene Fr. 48.— , Kinder Fr. 32.—, mit RailAway-Kombi 20% Ermässigung auf Fahrt mit öV, Tageskarte und Schlittenmiete
Zur Feier des Tages verlost I love Bern 1 x 2 Plätze für die Zytglogge-Führung.
Du willst am Wettbewerb teilnehmen? Like einfach den Post auf Facebook und erlebe mit etwas Glück hautnah, wie die Hauptstadt so tickt.
Der Wettbewerb läuft bis am 18.12.2017, 10 Uhr. Die Teilnahme ist gratis und nicht von einem Kauf abhängig. www.sbb.ch/bern-promo
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«Schenken mit dem Bahnhof Bern»
Für Abenteurer: Hier kannst du was erleben
Stundenlang bei Eiseskälte und Schneeregen durch die Stadt hetzen, um ein passendes Weihnachtsgeschenk für deine Lieben zu finden? Den Stress kannst du dir dieses Jahr sparen. Denn am Bahnhof Bern gibt’s vom feinen Schoggibär über das Berner Beizen-Buch bis zum frischgebrauten Bier aus der Region eine Riesenauswahl an Geschenken. Über 100 Geschäfte und Services unter einem Dach haben an 365 Tagen im Jahr von früh bis spät geöffnet.
Ganz besondere Freude machen Geschenke, die man nicht nur einfach auspacken, sondern selbst erleben kann. Das Social Media-Team Bahnhof Bern hat daher eine spannende Auswahl an Erlebnissen in und um Bern zusammengestellt, die nicht nur ein paar Stunden Auszeit vom Alltag, sondern auch jede Menge Abenteuer versprechen – und für lange Zeit in bester Erinnerungen bleiben werden. Also, los geht’s!
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Bern für Bernerinnen
Auch wer Bernerin oder Berner mit Leib und Seele ist – auf dieser Führung lernt man die schöne Stadt erst richtig gut kennen und erfährt beispielsweise, wo straffällige Frauen früher eingesperrt wurden oder wo die Bären am Bärenplatz zu finden sind. (City Tours Bern, Öffentliche Führung Fr. 20.-)
www.bern.com/de/detail/bern-fuer-bernerinnen-und-berner
Gruyère-Bäder in Charmey
Im Herzen der Freiburger Voralpen sorgen die Bäder mit zwei Innen- und einem Aussenbecken, Saunen und anderem mehr für totale Entspannung. Wer will, bucht zudem eine Massage- bzw. Schönheitsbehandlung. (SBB Services, ab Bern Fr. 54.40 mit Halbtax)
www.sbb.ch/de/freizeit-ferien/ideen/angebot.html/tagesausflug/les-bains-de-la-gruyere
Winterwandern auf dem Gemmipass
Eine der schönsten Winterwanderungen führt auf der Gemmi dem vereisten Daubensee entlang und bietet einen herrlichen Blick auf hochalpine Winterlandschaften. Immer nordwärts wandernd erreicht man nach etwas über einer Stunde das Hotel Schwarenbach, wo man sich stärken und aufwärmen kann für den Rückweg. (SBB, Preisbeispiel ab Zürich HB 101.60 Fr. mit Halbtax)
www.sbb.ch/de/freizeit-ferien/ideen/angebot.html/tagesausflug/gemmipass
Zytglogge-Führung
Bern und Zytglogge – die zwei gehören zusammen. Wer für einmal das einzigartige Schauspiel des Uhrwerks aus dem 16. Jahrhundert von innen erleben will, kann dies auf einer Turm-Führung machen. Schritt für Schritt folgt man hier den Abläufen des Uhrwerks mit seinem Figurenspiel. Und zum Schluss gibt’s noch einen herrlichen Blick über die Dächer und Gassen von Bern. (Bern Tourismus, Erwachsene Fr. 15.-, Kinder Fr. 7.50)
www.bern.com/de/detail/zytglogge-zeitglocken-fuehrung
Bahnromantik
Ein spezielles Erlebnis ist die Fahrt in einem Nostalgiezug, beispielsweise im „Hoschtet-Schnägg“ aus dem Jahr 1916. 36 Personen finden in Viererabteilen Platz, gebucht wird der ganze Zug beispielsweise für eine Hochzeitsgesellschaft, eine Geburtstagsfeier oder einen Betriebsausflug. (Reiseservice RBS/ASM, 1 Stunde Fr. 950.-)
www.rbs.ch/extrafahrten
Designtour Langenthal
Einen spannenden Einblick in die Entwicklung von Designprodukten und deren Fertigung von namhaften Unternehmen wie Création Baumann, Hector Egger Holzbau, Ruckstuhl, Girsberger oder Glas Trösch bekommt man auf dieser Tour. Je nach Wunsch macht man sich auf eigene Faust in den Showrooms ein Bild oder nimmt an einer Führung teil. (Bern Tourismus, Tour ohne Führung Fr. 49.-)
www.designtour.ch/de/home.8.html
Schlittelspass in der Jungfrau Region
Wer gerne schnell auf zwei Kufen unterwegs ist, wird begeistert sein. Je nach Wunsch wählt man eine Tageskarte für Grindelwald-First oder Kleine Scheidegg. Der Schlitten kann bei Intersport vor Ort gemietet werden. (SBB, ohne Anreise inkl. Schlittelmiete Erwachsene Fr. 48.-, Kinder Fr. 32.-, mit RailAway-Kombi 20% Ermässigung auf Fahrt mit öV, Tageskarte und Schlittenmiete)
www.sbb.ch/de/freizeit-ferien/ideen/angebot.html/tagesausflug/schlittelspass-in-der-jungfrau-region
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