Der Womanizer: Die Next-Generation des Vergnügens

Der Womanizer: Die Next-Generation des Vergnügens

Die erste Begegnung
Die Verpackung kommt so edel daher, dass ich kurz überlegt habe, ob ich nicht versehentlich eine limitierte Hermès-Handtasche bestellt hatte. Alles ist hygienisch versiegelt, umweltfreundlich verpackt und mit einem dezenten Aufbewahrungsbeutel versehen. Ausserdem liegen zwei verschiedene Aufsätze (klein und mittel) bei. Jemand hat mitgedacht, dass nicht alle Anatomien gleich gebaut sind, high five dafür.

Der erste Eindruck: Das Teil sieht aus wie ein futuristischer Schwan, der sich entschieden hat, ins Wellnessgeschäft einzusteigen. Das Design schreit nicht «Sexspielzeug», sondern flüstert dezent «Luxus-Gadget».

Der Praxistest: Houston, wir haben Kontakt
Das magnetische Ladekabel hält bombenfest. Die Bedienung ist nach ein paar Versuchen intuitiv: Vorne die Knöpfe für die Pleasure Air-Technologie (fancy Wort für «Saugkraft»), hinten für die Vibrationen. Getrennte Regler, sehr nice, denn nichts ist nerviger, als im entscheidenden Moment die falsche Einstellung zu erwischen.

Die Smart Silence-Funktion ist mein persönlicher Held: Das Ding startet erst, wenn es Hautkontakt hat. Das bedeutet: Kein peinliches Summen, wenn man es versehentlich anstupst, während man eigentlich nur das Handy auf dem Nachttisch deponieren wollte.



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Die Performance: Ein Marathon, kein Sprint
Der Next Duo ist wie dieser eine Lover, der immer sagt «Lass uns mal ganz entspannt brunchen» und dann bleibt man bis zum Abendessen. Das ist kein Quickie-Toy für zwischendurch. Das ist ein «Ich habe Zeit, eine Kerze angezündet und mein Mitbewohner ist übers Wochenende weg»-Erlebnis.

Die 3D Pleasure Air-Technologie mit ihren drei Einstellungen ist ein Game Changer. Und wo wir schon gerade bei Zahlen sind: Mein neuer bester Freund hat 14 Intensitätsstufen. Klingt inflationär, aber tatsächlich finde ich für jede Stimmung die richtige Einstellung. Von «sanftem Frühlingswind» bis «Kategorie-5-Hurrikan» ist alles dabei.

Die Erfahrung: Ok, wow
Kommen wir zum Wesentlichen: Wie fühlt sich das Ding an? Nun, stell dir vor, jemand würde deine Klit gleichzeitig küssen und massieren – genau das passiert hier. Die 3D-Technologie erzeugt eine Tiefe, die ich bei anderen Toys nie gespürt habe. Es fühlt sich an, als würde die Stimulation nicht nur an der Oberfläche bleiben, sondern tiefer in die Nervenbahnen eindringen. Das klingt esoterisch, ist aber verdammt real. Die sanfteren Einstellungen bringen eine langsame, fast meditative Welle, während die höheren Stufen mich in unter drei Minuten zum Ziel katapultieren. Und wenn beide Modi gleichzeitig laufen? Das ist wie ein gut choreografierter Tanz, bei dem jede Bewegung sitzt.

Das Urteil
Der Womanizer Next Duo ist wie ein Schweizer Taschenmesser für die Klitoris. Einfach in schön. Er macht vieles richtig und wenig falsch. Ist er sein Geld wert? Kommt drauf an, wie viel dir multiple Orgasmen mit Tiefenkontrolle wert sind. Für mich – äh, Ronja – hat sich die Investition gelohnt. Meine einzige Sorge ist jetzt, dass alle anderen Toys in meiner Sammlung vor Neid erblassen.



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