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Donnerstag 12.03.2026
Luzern
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Guten Morgen
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Reminder: Die Steuererklärung ist Ende Monat fällig. Ja, ich weiss, du hast noch Zeit. Nein, hast du nicht. Doch. Aber eigentlich nicht. Tu dir selbst einen Gefallen und mach sie dieses Wochenende. Oder öffne doch zumindest mal den Tab für das Online-Tool.
Gruss in die Stadt
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Leone da Roma
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Entdecke ifolor Fotoprodukte für deine unvergesslichsten Momente.
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www.ifolor.ch
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Man kennt sie alle: Dürer, Caravaggio, Rubens, Rembrandt … Und was haben sie alle gemeinsam? Richtig, es sind alles Männer. Und wo sind die alten Meisterinnen dieser Zeit?
Du denkst jetzt vielleicht, dass es die nie gegeben hat. Zu dieser Zeit (ca. 15. und 16. Jh.) wurde eine Frau keine Meisterin in irgendetwas. Nun, das ist so nicht wirklich richtig. Denn es gab auch genügend Frauen, die nicht einfach die Muse oder das Modell von einem Rafael sein wollten. Nur ist dieser Teil der Kunstgeschichte nicht weit bekannt. Ob vergessen, absichtlich vergraben oder einfach nicht so populär, das weiss ich nicht. Aber oh, wie viele spannende Künstlerinnen es zu entdecken gibt! Da gibt es zum Beispiel Sofonisba Anguissola (um 1532–1625), Lavinia Fontana (1552–1614) oder Judith Leyster (1609–1660). Und natürlich meine persönliche Favoritin, Artemisia Gentileschi (1593–1653), eine Vorreiterin der Barockmalerei. Sie hatte einen leichteren Zugang zu einer künstlerischen Ausbildung durch ihren Vater, welcher ebenfalls Maler war. Gentileschi beeindruckte mich vor allem durch ihre Abbildungen von Gesichtsausdrücken: oft sehr ernst, fokussiert, aber fast nie unnötig verschönert.
Falls ich nun auch dein Interesse an diesen Meisterinnen geweckt habe, empfehle ich dir, den Vortrag von Daniela Schneuwly-Poffet (freischaffende Kunst- und Architekturhistorikerin) an der Uni Luzern zu besuchen. Wer weiss, vielleicht entdeckst du deine neue Lieblingskünstlerin.
Donnerstag I Universität Luzern I 16:45 Uhr I CHF 15 / CHF 35
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Du kennst sie sicher, die dystopischen Science-Fiction-Erzählungen, die vom Untergang oder Ende der Erde berichten. Und der Mensch? Nun, offensichtlich bleibt nur der Rest des Universums. Genau eine solche Geschichte erwartet dich im Luzerner Theater. «Gilgamesch, mein Sternenschiff» berichtet davon, wie Menschen, in Kälteschlaf versetzt, eine neue, bewohnbare Heimat suchen. Und ja, gesteuert wird dieses Schiff von einer Maschinenintelligenz. Wären dessen kehren ausgesandte Roboter zurück und berichten von einem neuen, lebensfähigen Planeten. Also muss nun ein Mensch geweckt werden, um zu entscheiden (so viel Macht wollen wir dann doch noch). Doch dieser «neue» Planet ist schon bewohnt. Also: Was tun? Bekämpfen, vertreiben, kolonialisieren? Hat die Menschheit überhaupt das Recht dazu, wenn sie schon einen Planeten ausgeschöpft hat?
Diese Fragen und noch mehr zu Themen wie menschlicher Expansion, Umweltzerstörung, Kolonialisierung, Artensterben, Tierwohl und künstlicher Intelligenz werden in diesem Stück märchenhaft ruhig zwischen den Sternen diskutiert. Denn hat nicht jeder, auch du und ich, das Recht, nachts hochzusehen und zu versuchen, die Sterne zu zählen?
Donnerstag I Luzerner Theater I 19 Uhr I CHF 10–35
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Bild: ©Jean Louis Fernandez / ARP
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Ein Film, der die Entstehungsgeschichte eines Filmes nacherzählt, welcher die Filmgeschichte revolutionierte, und gleichzeitig eine Liebeserklärung an ebendiese revolutionäre Strömung ist – das ist «Nouvelle Vague» kurz zusammengefasst. Oder etwas weniger kryptisch: «Nouvelle Vague» lässt in stimmigen Schwarz-weiss-Bildern das Paris der 1950er- und 60er-Jahren wiederaufleben und taucht ein in die Lebenswelt einer neuen Generation Filmschaffender, die mit alten Konventionen brechen wollen – allen voran: Jean-Luc Godard, dessen Werk «Á bout de souffle» eine neue Ära des französischen Filmschaffens – die «Nouvelle Vague» – einläutete. Ab heute ist der Film in den Kinos zu sehen. Und in ausgewählten Programmkinos ist auch Godards Klassiker aus dem Jahr 1960 wieder zu sehen.
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Zum Trailer
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Bild: Unsplash/emy
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Fruchtig und scharf gehört nicht zusammen? Ein neuer Foodtrend widerspricht: «Fricy» ist ein Portmanteau-Wort, das die Kombination von Früchten mit scharfen Zutaten beschreibt. In einigen südamerikanischen und asiatischen Ländern ist fricy schon lange etabliert, in unseren Breitengraden werden Gerichte wie Granatapfel-Harissa-Fleischbällchen und Mango-Chilli-Suppe eher noch als experimentell wahrgenommen. Keine Ahnung, ob sich der süss-scharfe Trend auch hierzulande durchsetzen kann, aber ich bin schon mal sehr neugierig.
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Ronster
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Heute geht es um deine Rechte als schwangere Arbeitnehmerin.
In allen Nachbarländern müssen Hochschwangere nicht arbeiten. In der Schweiz schon. Die meisten Hochschwangeren in der Schweiz müssen sich krankschreiben lassen. Denn
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Heute geht es ums Reisen und Geldausgeben.
Wer in den Ferien die falsche Karte nutzt, tappt schnell in die Gebührenfalle. Und auch beim Währungswechsel gibt es einfache Regeln, um Geld zu sparen.
Zum Beispiel beim Währungswe
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Wie heisst es immer so schön in Konzerten? Pssssst nur nicht zu laut! Beim klangXchange hingegen steht die menschliche Begegnung im Vordergrund. Im neuen intera
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CHF
10.00
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Fr., 20 Mär 2026
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Fr., 20 Mär 2026
8:00 am
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Südpol, 6010 Kriens
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Wie heisst es immer so schön in Konzerten? Pssssst nur nicht zu laut! Beim klangXchange hingegen steht die menschliche Begegnung im Vordergrund. Im ne
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Südpol, 6010 Kriens
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Trullala
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Sinn des Lebens...
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Hallo Ron Orpler...ich möchte von euch wissen, was euch glücklich macht, was ihr braucht um glücklich zu sein und was euer Sinn des Lebens gibt und euch motiviert immer wieder vorwärts zu gehen...
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Ron Orp
Frag die Schweiz
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Wie engagiert man sich als Mann für den Feminismus?
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Am 8. März ist feministischer Kampftag – nicht nur dann, aber dann ganz besonders, taucht bei mir die Frage, wie man sich als Mann für den Feminismus einsetzen kann / darf / soll. Und warum es sich noch immer irgendwie komisch ode
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So richtig gerne habe ich nur die Jahreszeiten, in denen es wirklich warm ist. Das finde ich hierzulande nur im Sommer.
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Post:
Umfrage: Frühlingsgefühle
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Hey du 🌞 Ich (w, 22) suche einen neuen Untermieter*in (mitte Juni bis mitte September) für unsere WG in Luzern – nur 10 Minuten vom Bahnhof entfernt, mit Bus
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Im Herbst 2026 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu inszeniert. Das Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale, plas
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Sa., 05 Sep 2026
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Sa., 05 Sep 2026
10:00 am
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Ich habe acht Lederstühle, kann auch Einzel gekauft werden.Das Leder ist in sehr gutem Zustandpreis pro Stuhl Fr. 90.-
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CHF
90.00
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Adresse:
Weinberglistrasse, 6005 Luzern, Schweiz
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Ich habe acht Lederstühle, kann auch Einzel gekauft werden.Das Leder ist in sehr gutem Zustandpreis pro Stuhl Fr. 90.-
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Adresse:
Weinberglistrasse, 6005 Luzern, Schweiz
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Ganz neu gekauft, doch er passt nicht, mit zwei Platten zum vergrössern
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CHF
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Adresse:
Weinberglistrasse, 6005 Luzern, Schweiz
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Ganz neu gekauft, doch er passt nicht, mit zwei Platten zum vergrössern
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Adresse:
Weinberglistrasse, 6005 Luzern, Schweiz
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Lederjacke, Grösse S, grünlich-grau, Futter Naht innen etwas gerissen (kann genäht werden).‘
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Lederjacke, Grösse S, grünlich-grau, Futter Naht innen etwas gerissen (kann genäht werden).‘
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6 espressotassen, häfeli für kaffeerahm; keine gebrauchtspuren
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6 espressotassen, häfeli für kaffeerahm; keine gebrauchtspuren
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Die Happy Easter Collection ist eröffnet. Mit dabei auch die kleinen Arvenk
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© by Ron Orp 2026
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