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Guten Morgen
Die Schweiz hat das beste öffentliche Verkehrsnetz von Europa. Sagt zumindest die neueste Studie von Litra, dem Informationsdienst zum öffentlichen Verkehr. Während anderswo die Menschen über verspätete Züge fluchen, hüpfen wir hier einfach in den nächsten, der pünktlich einfährt – als wäre das das Normalste der Welt. Heute Morgen im Tram dachte ich mir: Eigentlich könnten wir jeden Tag stolz auf unser kleines Land mit den grossen Verbindungen sein. Das Netz ist so gut, dass ich manchmal überlege, einfach mal einzusteigen und zu schauen, wo ich rauskomme. Vielleicht in einem Bergdorf mit Aussicht oder irgendwo am See?
Gruss in die Stadt
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Ich habe einen guten Kollegen, der in seinem Siebdruck-Atelier wahre Kunstwerke erschafft. Er hat schon alles gedruckt, was man sich vorstellen kann: abgefahrene Designs für Schweizer Bands, mit Leidenschaft gestaltete Fanshirts für Fussballclubs und die Sorte einzigartiger T-Shirts, die jedes Festival unvergesslich machen. Auch «Bienvenue Studios» bedruckt Dinge. Zwar keine Shirts und mit der Technik der Risografie – einem japanischen Druckverfahren, das Farben und Formen auf eine ganz neue, fast magische Art zum Leben erweckt. Im Rahmen meiner Januarlochkalender-V
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Puts Marie und ich haben was gemeinsam: Uns beide gibt es bereits seit den frühen 2000ern, was uns zu Millennial-Gespänli macht. Ehrensache, dass ich das gebührend feiere, wenn sich die Bieler Truppe nach rund sieben Jahren mit einem neuen Album zurückmeldet. «Pigeons, Politicians & Pin-Ups During the Endtime of Mankind» heisst das Ding und es wird heute Abend in der Zentralwäscherei getauft. Die fünf Musiker haben sich über die Jahre immer wieder neu erfunden und experimentieren mit einem Sound, der irgendwo zwischen Alternative Rock, Jazz und Hip-Hop seinen Platz findet – oder besser gesagt: keinen festen Platz braucht.
Donnerstag 20.30 Zentralwäscherei
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Eigentlich wollte ich den Dry January ja konsequent durchziehen, aber mit all den Nerven, die mich die neue Webseite kostet, habe ich kürzlich entschieden, dass ich doch ein bisschen betrunken sein muss, um nicht komplett durchzudrehen. Falls du willensstärker bist als ich, die Zeit aber gerne mit Mocktails überbrückst, dann findest du hier 12 leckere Vorschläge. Einen für jeden Stadtkreis - Prost, Zürich.
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Hier geht's zu den Mocktails
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Bild: Giphy
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Mach Platz im Kopf, denn ab heute bis Samstag darf in Zürich wieder laut gedacht, diskutiert und philosophiert werden. Das Philosophie-Festival geht in eine neue Runde und verspricht inspirierende Denkanstösse, spannende Gespräche und jede Menge Aha-Momente in der Mühle Tiefenbrunnen. Heute sieht das Programm wie folgt aus:
18.30 bis 19.30 Uhr, Kornsilo
Philosophisches Speed-Dating (Do)
Spezialgäste: Alya Christen (Sa), Hannah Janjic (Fr)
19 bis 19.30 Uhr, Backstube
Gedankenexperiment «Kind im Teich»
Mit: Tobias Eichinger
20 bis 21.30 Uhr, Millers
Eröffnung: Mit Gefühl
Mit: Robert Pfaller
Moderation: Barbara Bleisch
Donnerstag bis Samstag Mühle Tiefenbrunnen
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Kunst ist für alle. Oder etwa doch nicht? Dieser und anderen Fragen widmet sich die heutige Vernissage im Helmhaus. Unter dem Titel «Wirtschaft mit Armut / Kunst ist Klasse» geht es um die spannenden Verbindungen zwischen Wirtschaft, sozialer Ungleichheit und Kunst. Der Anlass bietet dir die Gelegenheit, erste Einblicke in die dazugehörige Ausstellung zu gewinnen, die provokative Fragen stellt: Wie beeinflusst die soziale Herkunft den Zugang zu Kunst? Welche Rolle spielt Armut in der Wirtschaft – und umgekehrt?
Donnerstag 18.00 Helmhaus
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Bild: Stadt Zürich
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«Bini Gottfriedstutz e Kiosk?» wollten Polo Hofer und seine Band Rumpelstilz im Jahr 1977 wissen. Knapp fünf Dekaden später hat die Stadt Zürich eine ähnliche Frage und die lautet: «Willsch Gottfriedstutz e Kiosk?». Ab Anfang 2026 sucht die Limmatstadt eine:n neue:n Betreiber:in für den Kiosk Stadthausanlage. Dieser wird mit einem modernen Neubau wiedereröffnet – nachhaltig gebaut aus lokalem Holz auf Recyclingbeton – und bietet Raum für preiswerte Gastronomie, Marktatmosphäre und spontane Begegnungen. 76 Aussensitzplätze warten darauf, mit Leben gefüllt zu werden. Hast du eine gute Idee?
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Foto: Funk.net
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Manchmal passiert es, dass die jüngeren Kolleg:innen im Büro über die neuesten Trends sprechen und ich nur Bahnhof verstehe. Umso mehr schätze ich es, wenn sie sich die Zeit nehmen, mir die angesagten Themen zu erklären. Eine andere grossartige Möglichkeit, up to date zu bleiben, sind die YouTube-Folgen von «HYPERCULTURE». Dort taucht man tief in die Welt der Trends ein und erfährt, woher sie kommen, warum sie plötzlich gehypt werden und welche Auswirkungen sie haben. Spannende Episoden widmen sich beispielsweise der Frage, warum plötzli
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Während die einen schon bei Sonnenaufgang mit frisch gewachsten Ski auf dem Gipfel stehen, rollen die anderen erst gegen Mittag aus dem Bett und freuen sich auf einen gemütlichen (Nachmit-)Tag im Lieblingscafé nebenan. Zu welchem Wintertyp gehörst du? Oder etwa gar zu denen, die bei Kerzenschein zuhause bleiben und die wohlig warme Wohnung nur verlassen, wenn der Glüehwii-Stand ruft?
So oder so: Jede:r von uns hat diesen speziellen Wintercharakter, der sich mit dem ersten Schneefall zeigt. Und meine jahrelangen Beobachtungen haben ergeben, dass sich diese Charakte
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Ronster
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