
Only in the City
Das Problem: Der klassische Hunger-Notfall oder: «Alles zu und Magen zu offen»
Du kennst es bestimmt: Du kommst viel später als geplant nach Hause und hast noch nichts gegessen, aber kein Lieferdienst hat mehr offen. Oder es ist Sonntagabend, (fast) alles ist zu und du hast komplett vergessen einzukaufen. Vielleicht bleibt auch spontaner Besuch länger als gedacht und plötzlich haben alle Hunger.
Lösung Nr. 1: Vorrat für spontanen Apéro
Wer in der Stadt lebt, braucht für genau solche Momente einen kleinen Notfallvorrat. Nichts Spektakuläres. Aber Dinge, die lange haltbar sind und sich schnell in einen überraschend guten Apéro verwandeln lassen: Oliven, getrocknete Tomaten, eingelegte Sardinen, Trockenfrüchte, Feigensenf oder Chutney, gute Cracker und mindestens ein feiner Aufstrich, zum Beispiel Artischockencreme. Profitipp: In schönen Schalen oder Gläsern sieht das Ganze sofort doppelt so liebevoll aus. Grad ein Grund, dem Brocki deines Vertrauens mal wieder einen Besuch abzustatten.
Lösung Nr. 2: Vorrat für die 5-Minuten-Küche
Mit ganz wenigen Komponenten und noch weniger Aufwand kannst du viel Wirkung erzielen. Deswegen findest du in meinem Schrank immer Instant-Ramen, Couscous, Spaghettini, weisse Bohnen aus der Dose, Erdnussbutter, Konserven-Thunfisch, Fleur de Sel, Chiliflocken, Sriracha, Olivenöl, Sojasauce, Feta (oft erstaunlich lange haltbar) und Parmesan (hält sich übrigens super im Gefrierfach). Damit kannst du folgende Menus zaubern:
- Late-Night-Carbonara: Instant-Ramen mit Sojasauce, Ei und Parmesan in der heissen Brühe verrühren.
- Bi-Ba-Bohne: Weisse Bohnen unter heissem Wasser abspülen, mit Olivenöl beträufeln, Fleur de Sel und Chiliflocken darüber streuen und, wenn du magst, etwas Feta drunter mischen.
- Couscous-Bombe: Couscous mit heissem Wasser quellen lassen, dann Erdnussbutter und Sriracha darunter rühren.
- Pasta rettet alles: Spaghettini kochen, Pelati erhitzen und je nach Vorrat mit Parmesan oder Thunfisch und Kapern servieren.
Das Problem: Der Transport-Tumult oder: «Wie bringe ich Billy nach Hause?»
Du wolltest eigentlich nur kurz mit dem ÖV für Kissenbezüge und Küchenkleinkram in den nächsten IKEA. Und jetzt stehst du plötzlich mit einem Zwei-Meter-Regal namens Billy (nicht zu verwechseln mit Bill aus dem Gym) an der Kasse. Oder du bist nur schnell mit dem Velo für einen Schraubenzieher ins Baucenter gefahren und fünf Minuten später stehst du mit drei neuen Zimmerpflanzen, Töpfen und 30 Litern Erde da. Solche Situationen passieren leicht. Die Schwierigkeit besteht darin, das alles nach Hause zu bringen.
Lösung Nr. 1: Der klassische Freund:innen-Trick
Zuerst einfach Insta-Story posten, Köttbullar oder Grönsaksbullar als Bezahlung versprechen und hoffen, dass gerade jemand Lust auf Gratis-Sport mit Billy (dem Regal) hat. Oder daran glauben, dass jemand deinen Witz «Wer will mal wieder die Natur richtig spüren? Ich habe nämlich ganz viel Erde im Gepäck» genauso lustig findet, wie ich.
Lösung Nr. 2: Hilfe bestellen
Du kannst natürlich ein Uber oder ein Taxi rufen. Das ist gerade bei kurzen Strecken gar nicht so teuer, wie man denkt. Dafür aber aus schmerzhafter eigener Erfahrung auch nicht immer von grenzenloser Begeisterung begleitet.
Lösung Nr. 3: Selbst ist der Mensch
Und dann gibt es noch eine ganz einfache Lösung: sich für genau solche Momente unkompliziert ein Auto zu mieten, statt mit Erde, Regalbrett und wenig Restwürde auf den nächsten Bus zu warten.
Manchmal braucht es in solchen Situationen mehr als kreative Einfälle und starke Arme. Mit Enterprise GO kannst du genau für solche typischen Stadtprobleme in der ganzen Schweiz jederzeit unkompliziert ein Auto mieten. Einfach per App, ohne Schalter und genau dann, wenn du es brauchst.
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Das Problem: Das Terminkalender-Paradoxon oder: «Alles eingetragen, aber das Wichtigste trotzdem vergessen»
Du schaust am Feierabend kurz auf dein Handy und merkst: In deinem Kalender stehen fünf Calls, drei Meetings, zwei ignorierte Erinnerungen und ein random Zahnarzttermin aus dem letzten Jahr. Was du übersehen hast: Die Geburtstagsparty einer Kollegin. Oder du bist zu einem Apéro eingeladen und wolltest eigentlich nicht mit leeren Händen auftauchen. Doch ungefähr 47 Minuten vor Apéro-Start wird klar, dass genau das passieren könnte. Zeit ist knapp, Ideen auch. Deswegen habe ich dir ein paar Vorschläge zusammengesammelt, die sich auch in letzter Minute noch organisieren lassen, ohne gleich nach Tankstelle um 21.51 Uhr auszusehen.
Lösung Nr. 1: Der Klassiker
Was eigentlich immer funktioniert, sind Blumen oder eine schöne Zimmerpflanze, dazu eine Delikatesse wie gute Schokolade und eine schöne Karte. Klingt simpel, ist es auch. Wirkt aber erstaunlich durchdacht, wenn du es nicht komplett lieblos zusammenstellst und noch etwas Persönliches dazuschreibst. Bonuspunkte gibt’s, wenn die Schokolade nicht nach einem schnellen Griff an der Kasse aussieht. Du kannst natürlich auch guten Wein mitbringen. Den findest du fast überall und mittlerweile gibt es auch unglaublich gute alkoholfreie Alternativen.
Lösung Nr. 2: Die persönliche Rettung
Ich mag Gutscheine, solange sie einen persönlichen Bezug haben. Wie wäre es mit einem Abendessen im Lieblingsrestaurant der Person, einem speziellen Kinoabend, einem Blumenstrauss-Abo, einem Jahreseintritt für die Badi eures Vertrauens oder einem gemeinsamen Spaziergang mit Picknick (das du dann trägst)? Solange es nach dir und eurer Freundschaft klingt und der Gutschein auch wirklich eingelöst wird, macht das nachhaltig Freude.
Lösung Nr. 3: Direkt ins Herz
Eine kleine Aufmerksamkeit mit grosser Wirkung könnte eine Tierpatenschaft (ich bin übrigens Pate einer alten Zwergziege namens Gisella) oder eine kleine Spende im Namen der Person an eine Hilfsorganisation sein. Vor allem dann, wenn du weisst, dass ihr so etwas sehr viel bedeutet.
Mit über 200 Standorten in der Schweiz macht dir Enterprise GO spontane Mobilität besonders einfach. So kannst du ein Auto für den nächsten Geschenkeinkauf oder Besuch am anderen Ende der Stadt per App, 24/7 kontaktlos mieten und später flexibel an einem anderen Standort (und gut gelaunt) zurückgeben.
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Das Problem: Der Wocheneinkauf eskaliert oder: «Auf der Liste standen 5 Dinge, im Wagen landeten 50»
Du weisst es eigentlich schon beim Einkaufszettel-Schreiben: Dein Rücken wird dich hassen. Katzenstreu ist in Aktion, der grosse Sack natürlich, weil dieser pro Kilo günstiger ist. Maiswaffeln minus 30 Prozent, da nimmt man halt zwei Schachteln, das ist fast schon Bürgerpflicht. Dazu Mineralwasser im Sechserpack, weil leer und Haushaltspapier braucht es ebenfalls und das beansprucht SO VIEL Platz.
Lösung Nr. 1: Tom-Sawyer-Manipulation
Du erinnerst dich vage an die Szene aus «Die Abenteuer des Tom Sawyer», in der der Protagonist seine Kolleg:innen davon überzeugt, dass Zaunstreichen eigentlich ein Privileg ist – und beschliesst, dasselbe Prinzip auf deinen Wocheneinkauf anzuwenden. «Hey, ich hab’ da diesen supercharmanten kleinen Bioladen entdeckt, da müssen wir unbedingt mal zusammen hin, ist echt ein Erlebnis…». Der Erfolg hängt ein bisschen von deinem Schauspieltalent und der Naivität deiner Freund:innen ab. Viel Glück. Oder Hals- und Beinbruch, wie man beim Theaterspiel sagt.
Lösung Nr. 2: Lieferdienst – für die Organisierten unter uns
Theoretisch eine elegante Sache: bestellen, warten, alles steht vor der Tür. Praktisch scheitert das Konzept daran, dass du frühestens am Donnerstagabend realisierst, dass am Samstag Besuch kommt und die Lieferfenster für genau diesen Zeitpunkt sind ungefähr so verfügbar wie die Tickets fürs Paleo Festival drei Tage vor dem Start. Dazu kommt: Reife Avocados via App auswählen ist ein Glücksspiel, bei dem du regelmässig verlierst.
Du willst eine RICHTIGE LÖSUNG? Mit Enterprise GO wird dein Alltag ganz entspannt. Auto flexibel per App buchen und deinen Einkauf einfach und bequem nach Hause bringen. Und das Beste: Du musst das Auto nicht wieder am selben Standort zurückbringen und hast maximale Flexibilität für deinen Alltag.
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Das Problem: Surreale Situationen oder: «Warum bin ich eigentlich hier und wie komme ich wieder weg?»
Es gibt diese Abende, bei denen du eigentlich vorhattest, länger zu bleiben, dir dann aber ziemlich schnell klar wird, dass du lieber möglichst elegant wieder verschwinden möchtest. Zum Beispiel, wenn in einer WG-Küche zu später Stunde aus einem Glas Wein und einer harmlosen Diskussion über die besten Haustiernamen (mein Favorit: Karl Miaux) plötzlich ein dreistündiges Gespräch über Bitcoin, Breathwork und intime Beziehungsprobleme völlig fremder Menschen wird. Oder wenn du an einem Geschäftsapéro bist, bei dem alle scheinbar mühelos Konversation betreiben, du aber nach dem dritten gescheiterten Smalltalk-Versuch innerlich längst aufgegeben hast und dich fragst, ob du je ein normales Gespräch geführt hast. Dazu gesellt sich der nagende Verdacht, an akuter Namenslegasthenie zu leiden.
Lösung Nr. 1: Wie Zauberei
Du studierst die Entfesselungskünste von Harry Houdini und lernst, wie du dich magisch in Luft auflösen kannst.
Lösung Nr. 2: Die grosse Überraschung
Es geht nichts über ein gutes Ablenkungsmanöver. Niemand wird mehr auf dich achten, wenn plötzlich 1000 Ballone geliefert werden.
Lösung Nr. 3: Plan B und C und D
Gute Vorbereitung ist das halbe Skript von Prison Break. Darum: Studiere vorher alle Gäste und Ausgänge, damit du im entscheidenden Moment schon weisst, wo dein bester Fluchtweg liegt.
Lösung Nr. 4: Die Wahrheit
Du schuldest nicht jeder unangenehmen Situation unendliche Geduld. Manchmal ist höfliches Gehen einfach Selbstfürsorge gekleidet in Jacke und Schuhen. Am elegantesten machst du das mit einem guten Abgangssatz wie: «Es war mega schön, aber ich merke gerade, dass ich heute nicht mehr so sozial bin, wie ich am Anfang dachte». Oder: «Ich muss morgen früh raus». Oder: «Mein Kopf ist gerade etwas voll, ich mach mich langsam auf den Weg». Alles sozial akzeptierte Sätze, die wirklich niemandem nachhaltig wehtun. Wichtig ist einfach: Sag es nicht erst dann, wenn du innerlich schon vor zwei Stunden aus dem Fenster geklettert bist oder ebenso lange über Houdinis Verschwinde-Tricks am Nachdenken bist.
Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Enterprise GO entstanden.




