es ist doch eigenartig: Jede und Jeder möchte doch anerkannt, bestätigt, geliebt werden. Und gehen aneinander vorbei,...
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mariesuisse
mariesuisse
FreeMutter,Pensionär/
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Bern
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fregletannenwichtrebecca bönigerRaymond TinnerKandy SlaglefafafafaHugi99
Kennt das jemand?
es ist doch eigenartig: Jede und Jeder möchte doch anerkannt, bestätigt, geliebt werden. Und gehen aneinander vorbei, erschrecken, wenn wir erhalten, was uns eigentlich gut tut, wir darauf angewiesen sind..Es braucht so wenig, und immer ist die Sorge dabei, man müsste etwas zurück geben, oder es sei peinlich, könnte falsch verstanden werden...Ich sass im Bus neben einem, der riech soo gut! Beim Aussteigen sagte ich dies zu ihm. Er schaute mich ungläubig an, hob die Hände! Wir lieben Komplimente, wehren sie jedoch ab. Wenn es "normal" wäre, wir gewohnt, uns Nettes mit zu teilen, würden sich alle darüber freuen können, dürften wir so sein, wie wir sind, nämlich zufrieden mit uns selber, bestärkt. Freude machen. Sie kommt zurück. Und dies sind keine "religiösen" Gedanken, bin Freidenkerin. Jedoch Mensch!
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Horror-WGs, erzählt doch mal!
gell broens, diesmal setzt du dich durch, keine Naivität mehr, sonst darfst du dich auch nicht beklagen! Oft braucht es Härte, lieb sein, Geduld haben, nein nein, sei DIR lieb
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Kennt das jemand?
@cherry darling, wie sind wir Menschen doch komplizierte Wesen! Ich war als jung ja auch so: hörte ich jemanden im Treppenhaus, wartete ich die Stille ab. Scheu und unsicher. Zum Glück heute nicht mehr, heute plappere ich mit den Menschen, wenn ich etwas schön an ihnen finde, sympathisch, sage ich dies. Die Reaktionen sind strahlende Augen, erstaunte auch, denn ungewohnt. Würden wir doch mehr Freude verschenken, würden wir doch....Wie freue ich mich für dich: Mr. Anonymus!!
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Jeder sechste Schweizer leidet an Depressionen
ja, lucid, eine derAbschlussarbeiten, bot sich familiengeschichtlich an, also in dem Sinne nicht nur theoretisch, aber dies auch.
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wollen wir mal über Glücksmomente schreiben?
heute hatte ich mein immer sich wiederholende Glücksgefühl: mein Zuhause in einem alten Haus, meine 3 Zimmer, die Mitbewohner einander freundschaftlich verbunden. Der Mini-Garten hinterm Haus, das uns leben lassen des Hausbesitzers, der über mir wohnt, uns eine zahlbare Wohnung vermietet, und dies im Nobelquartier von Bern, dem Kirchenfeld, dem sehr begehrten. Der Vermieter könnte, dem Quartier angepasst, mehr als doppelt so viel an Miete einkassieren.
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«Als Mann hat man keine Chance»
Mary: wonderful story!
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